Firmen nutzen das Internet immer häufiger auch zur Personalauswahl
Nach einer dimap-Studie, welche vom Bundesverbraucherministerium in Auftrag gegebenen wurde, nutzen Unternehmen zunehmend das Internet, um sich über Stellenbewerber zu informieren. Dies kann für die Bewerber sowohl von Vor- als auch von Nachteil sein. Im Internet abrufbare negative Aussagen über die Arbeit, Party-Bilder oder von der Bewerbung abweichende Angaben können das frühzeitige Aus für die Bewerbung bedeuten. Mitgeteilt von Rechtsanwalt Oliver Kranz, Fachanwalt für Arbeitsrecht




